Discofieber

Was bedeutet es für Rettungskräfte, wenn sie nachts zum Einsatz gerufen werden? Wie ergeht es einem Fahrlehrer, der seine Fahrschüler verunglückt sieht? Wie werden Angehörige von einem Unfall in Kenntnis gesetzt? Welche rechtlichen Konsequenzen ergeben sich für einen jugendlichen Unfallverursacher?

Antworten auf diese und andere Fragen wurden den Zehntklässlerinnen und Zehntklässlern des St. Irmengard-Gymnasiums und des Werdenfels-Gymnasiums im Rahmen der Verkehrspräventionsveranstaltung Discofieber Anfang Oktober in unserer Aula beantwortet.

Vertreter von BRK, Feuerwehr, Polizei und KID sowie ein Verkehrsjurist und ein Fahrlehrer nahmen sich unter der Moderation von Wolfi Hostmann dieser Fragen an.

Die unter der Schirmherrschaft von Landrat Speer stehende Veranstaltung soll die Jugendlichen sensibilisieren, Unfallursachen zu erkennen und zu vermeiden, aber auch Wissen darüber vermitteln, wie die Abläufe bei und nach einem Unfall an der Unfallstelle sind.

Wie man Wegeunfälle nach einem Kneipen- oder Discobesuch auch vermeiden könne, dazu machte Bürgermeisterin Dr. Meierhofer in ihrem Grußwort einen ganz konkreten Vorschlag: „Übernachtet bei Freundinnen und Freunden nahe des Veranstaltungsortes!“

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